Noch ein 99. Geburtstag

Am 03. August feierte Frau Ottilie Röber ihren 99. Geburtstag.

Vikar Jijo Pidiyath, Rainer Hellwig und Tatjana Hellwig gratulierten sehr herzlich zu diesem besonderen Geburtstag.

Sommerfest der 50er Jahre – zurück in eine lange vergangene Zeit

Am 1. Donnerstag im Juli feierten wir auch in diesem Jahr wieder unser Sommerfest.

In den letzten Jahren hatten wir immer sehr sonnige Tage, wenn unser Sommerfest auf dem Plan stand. In diesem Jahr fing es bereits morgens an zu regnen. Zelte und Tische waren bereits aufgebaut. Nun war guter Rat teuer. Sollte das Fest nach drinnen verschoben werden? Es wurde erst einmal dafür gesorgt, dass alle Plätze draußen vorm Regen geschützt waren. Am Nachmittag war das Wetter immer noch sehr unbeständig. Die Gäste nahmen zum Teil im Foyer Platz, einige setzten sich aber auch draußen unter die Zelte.

Die 50er Jahre hatten Einzug gehalten. Iwona Fetke hatte mit ihrer Kreativgruppe verschiedene Dekorationen erstellt, die für viel Begeisterung sorgten. Viele Mitarbeiter hatten auch verschiedene Dinge von zu Hause mitgebracht, die noch aus den 50er Jahren stammten. Alte Schallplatten, Kochbücher, ein Grammophon und ein Tisch mit Sammeltaschen der 50 er Jahre sorgten für viele Hingucker. Da es draußen zu regnerisch war, wurde die Ausstellung der 50er Jahre in die Kapelle verlegt. Hier konnten alle sehen, welche Spiele in der Zeit „in“ waren, wie damals geworben wurde, welche Frisuren getragen wurden und welche Filmhits im Kino liefen. Wer erinnert sich nicht gerne an Filmgrößen der damaligen Zeit? Peter Alexander, Heinz Rühmann, Heinz Erhardt und Conny Froboes waren in diesen Jahren gern gesehen, um nur einen kleinen Teil zu nennen.


Die Küche hatte für ein abwechslungsreiches Kuchenbuffet gesorgt und so genossen alle erst einmal ihre Tasse Kaffee.
Draußen erfreuten die Orketaler Musikanten die Gäste mit toller Blasmusik. Antje Lefarth hatte wieder Sitztänze mit den Bewohnern einstudiert. Natürlich hörten wir auch hier die tollen Schlager der 50er Jahre. Bei „Pack die Badehose ein“, sangen und klatschten alle begeistert mit. Beim Lied „Lollipop“ hatten alle einen bunten, gebastelten Riesenlutscher zur Hand, worüber sich auch die Kinder sehr freuten.


Natürlich gab es auch in diesem Jahr ein kleines Gewinnspiel. Mit Werbesprüchen der 50er Jahre kannten sich viele Bewohner und Gäste noch gut aus und so gab es zahlreiche Gewinner als es darum ging, die typischen Slogans zu ergänzen. Das HB-Männchen war allen noch ein Begriff und viele wussten auch, dass man bei Persil weiß, was man hat. Die Preise – Medebach Gutscheine – wurden an die ersten drei gezogenen Gewinner verteilt, anschließend gab es noch tolle Preise der Sparkasse für diejenigen, die zwar richtig gerätselt hatten, aber leider kein Losglück hatten. Mittlerweile hatte es auch aufgehört zu regnen und am späten Nachmittag wurde das Wetter richtig gut.


Die Küche sorgte für ein phantastisches Abendessen. Neben Pommes und leckeren Salaten gab es verschiedene Fleischsorten und natürlich auch Bratwürstchen. 


Insgesamt war es ein sehr gelungener Tag, an den sicher alle noch gerne zurückdenken werden.

Wir danken allen, die diesen Tag mitgestalteten.
 

Besuch der Freilichtbühne „Heidi“

Am Sonntag, den 3. Juni besuchten wir die Freilichtbühne in Hallenberg. Wir hatten perfektes Wetter, es war nicht zu warm und nicht zu kalt. In diesem Jahr begleiteten uns auch einige Gäste aus der Tagespflege.


Text der Freilichtbühne:

Wer kennt sie nicht, die berührende Geschichte von Heidi, dem lebensfrohen Naturkind, die als Waise bei ihrem Großvater, dem Alm-Öhi, in den Schweizer Bergen aufwächst? Glücklich lebt Heidi auf der Alm und hütet mit ihrem besten Freund Peter lieber Ziegen, als in die Schule zu gehen.


Doch eines Tages erscheint ihre Tante Dete, die ein gutes Geschäft wittert: Der reiche Herr Sesemann ist auf der Suche nach einem Mädchen, das seiner Tochter Klara in Frankfurt Gesellschaft leisten soll. Klara ist gehbehindert und an den Rollstuhl gefesselt, seit ihre Mutter bei einem Unfall starb. Da ihr Vater oft geschäftlich verreist, fühlt sie sich zu Hause unter der Obhut der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier sehr einsam.


Dete überredet Heidi also nach Frankfurt zu kommen, liefert sie im Hause Sesemann ab, kassiert ein paar Geldscheine und lässt das verunsicherte Kind in einer ihr ganz neuen Welt - Heidis Abenteuer in der Großstadt beginnt. Schnell freundet sie sich mit Klara an, leidet aber unter dem abweisenden Fräulein Rottenmeier und bekommt bald extrem großes Heimweh. Zum Glück gibt es den lustigen Straßenjungen Gustav und den liebevollen Diener Sebastian, die Heidi beistehen.
Was sie noch alles in Frankfurt erlebt, ob sie ihre Heimat jemals wieder sehen darf und wie ein Wunder geschieht, das kann man 2018 hautnah auf der Freilichtbühne erleben. (Text der Freilichtbühne)


Wir hatten viel Freude bei dieser anrührenden Geschichte. In der Pause ließen wir uns die Mantaplatte oder auch das Bratwürstchen gut schmecken. Am Schluss waren sich alle einig, dass es ein toller Ausflug war.

99. Geburtstag im Wohn- und Pflegezentrum St. Mauritius

Am 9. Mai 1919 wurde Johanna Müller in Medebach geboren.

Es war die Zeit der Weimarer Republik. Trotz schwieriger Lebensverhältnisse in der damaligen Zeit, ist Frau Müller jemand, der stets positiv in die Zukunft blickt. Sie lebte viele Jahre in der Nähe der katholischen Kirche und ihr Glaube gibt ihr auch heute noch viel Kraft. An ihrer Lebenseinstellung können wir uns auch heute noch ein Beispiel nehmen. Nun durfte Frau Müller vor einigen Tagen ihren 99. Geburtstag im Wohn- und Pflegezentrum St. Mauritius feiern.

Frau Müller wohnt bereits seit 2010 in der Einrichtung. Besonders gern hat sie sich immer im Karneval engagiert und trat auch mit über 95 noch in der Bütt auf. Ihre Darbietung des Liedes „Krumme Lanke“ sorgte immer für viele Lacher und Begeisterung im Publikum. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken, bei der auch Vikar Jijo Pidiyath der Hochbetagten gratulierte, wurde dieser besondere Geburtstag gefeiert.

Frau Johanna Müller gönnt sich nahezu täglich ein kleines Gläschen Jägermeister. Sie sagt: „Vielleicht bin ich deshalb auch so alt geworden.“ Das Wohn- und Pflegezentrum St. Mauritius freut sich mit ihr und gratuliert ebenfalls ganz herzlich. „Wir wünschen Frau Müller weiterhin alles Gute bei bester Gesundheit“, so Einrichtungsleiter Rainer Hellwig.
 

Maiprozession am Wohn- und Pflegezentrum

Am Sonntag, den 6. Mai 2018 fand hier in Medebach wieder die alljährliche Maiprozession mit Station am Wohn- und Pflegezentrum statt.

Unsere Ordensschwestern gaben sich auch in diesem Jahr wieder große Mühe mit dem Altärchen. Unsere Bewohner freuten sich, dass sie Anteil hatten an diesem besonderen Ereignis.

Vielen Dank an unsere Ordensschwestern!

Zirkusvorstellung der Grundschule

Am 27. April besuchten wir die Zirkusvorstellung der Grundschule Medebach.

Die Grundschulkinder hatten sich mit dem Zirkus „Baldini“ eine Woche auf diesen Tag vorbereitet und zeigten im Zirkuszelt auf dem Kirmesplatz in Medebach ihr Können. Es wurde auf dem Seil getanzt, Trampolin gesprungen, mit Bällen, Reifen und Tellern jongliert, mit Hullahupp-Reifen getanzt, am Trapez geturnt und auch Akrobaten zeigten ihr Können. Natürlich durften auch die lustigen Clowns nicht fehlen. Unsere 16 Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Freude an diesem außergewöhnlichen Nachmittag.

Zwischendurch gab es leckere Brezeln und Bratwürstchen. Ein ganz herzliches Dankeschön sagen wir der Lehrerin Frau Kurasch von der Grundschule Medebach für die Einladung, dem Förderverein der Grundschule, hier sei besonders Andreas Dams-Kohn aufgeführt, der sich um die Organisation gekümmert hat und unsere zahlreichen Fragen beantwortete und sich um gute Sitzplätze kümmerte. Ein weiteres Dankeschön geht an Annemarie Schüngel, die sich um ehrenamtliche Helfer kümmerte und uns so toll unterstützte.
 

Kino im Zirkuszelt

Am 26. April besuchten wir mit neun Bewohnerinnen und Bewohnern abends um 20 Uhr die Kinovorstellung „Dieses bescheuerte Herz“ im Zirkuszelt auf dem Kirmesplatz hier in Medebach.

Wir hatten tolle Plätze und hatten somit einen guten Blick auf die Leinwand. Der Film erzählt eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit: Lenny (Elyas M'Barek), der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, führt ein unbeschwertes Leben in Saus und Braus. Feiern, Geld ausgeben und nichts tun stehen bei ihm auf der Tagesordnung. Als sein Vater (Uwe Preuss) ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen: Er muss sich um den seit seiner Geburt schwer herzkranken 15-jährigen David (Philip Noah Schwarz) kümmern. Dabei prallen zunächst zwei Welten aufeinander, denn Lenny, der Lebemann aus reichem Haus, unternimmt mit dem aus einer tristen Hochhaussiedlung stammenden David all die Dinge, die dieser schon immer erleben wollte - so wie luxuriös shoppen gehen und Sportwagen fahren. Doch schon bald stellt der sonst so verantwortungslose Lenny fest, dass er an dem todgeweihten Teenager hängt. Und zwar mehr, als ihm lieb ist...… 


Wir erlebten einen tollen Kinoabend, leider war es jedoch sehr kalt und obwohl wir Wolldecken und Sitzkissen dabei hatten, fror der eine oder andere doch sehr. Für uns war es eine Premiere: Wir hatten vorher noch nie eine Kinovorstellung vom Wohn- und Pflegezentrum aus besucht. Es war toll, dass wir die Gelegenheit dazu hatten. Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein der Grundschule, deren Mitglieder uns tatkräftig unterstützten und immer ein offenes Ohr für uns hatten.
 
 

Besuch der Landfrauen

Am 19. April 2018 besuchten uns die Landfrauen aus Medebach und Umgebung.

Sie brachten Kuchen mit und so hatten alle viel Freude bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Foyer. Besonders gut gelungen waren die selbstgebackenen Plätzchen der Landfrauen. Sie hatten die Form von Kühen. Bianca Mühlberger Schröder begrüßte die Anwesenden sehr herzlich zu diesem gemeinsamen Nachmittag. Es wurde viel geklönt. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich sehr über diesen Besuch.

Die Gitarrengruppe der Caritas-Konferenz sorgte für die musikalische Untermalung dieses Nachmittages. Es wurden gemeinsam zahlreiche Frühlingslieder gesungen. Die Stimmung war toll. Zum Schluss überreichten die Landfrauen den fröhlichen Bewohnerinnen und Bewohnern noch ein schönes Geschenk. Ein Steckspiel aus Holz, welches in Zukunft bei der Sozialen Betreuung eingesetzt werden kann. Vielen Dank an die Landfrauen für diesen abwechslungsreichen Nachmittag.
 

Meditatives Angebot

Ein ganz besonderes meditatives Angebot fand zu Beginn des Jahres statt.

Maresi Deimel und Brigitta Schnurbus hatten sich etwas ganz besonderes überlegt. Sie gestalteten in der Mitte der Kapelle eine Legearbeit, die das ganze Jahr thematisch darstellte, insbesondere natürlich auch die kirchlichen Feste im Jahresverlauf.

Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet.

Besuch der Kommunionkinder

Am 23. Januar besuchten die Kommunionkinder aus den umliegenden Orten die Einrichtung.

Sie wollten mehr über unser Haus erfahren, aber besonders interessiert waren sie am Ordensleben unserer indischen Ordensschwestern. Die Oberin Sr. Ligin Mary erzählte viel über die verschiedenen Gebetszeiten, die zum Ordensleben gehören, über das Leben im Orden, aber auch über das Leben in Indien an sich. Die Kinder durften sich einen Film über Indien und über den Orden der Snehagiri Missionary Sisters ansehen.

Anschließend besuchten sie den Ordenskonvent und die Kapelle der Ordensschwestern. Besonders fasziniert waren die Kinder als Sr. Ligin Mary, Sr. Sanjo und Sr. Reema ihnen das Vaterunser in ihrer Muttersprache vorbeteten.

Die Kommunionkinder hatten auch die Möglichkeit sich unsere Einrichtung anzusehen. Sie lernten die verschiedenen Wohnbereiche kennen und besuchten auch unsere Kapelle. Zum Abschluss durften sie Fragen stellen. Es kamen sehr viele interessante Fragen zum Ordensleben.

Die Kommunionkinder wünschten sich dann noch, dass die Schwestern auch das „Gegrüßet seist du Maria“ in ihrer Muttersprache beteten. Es war ein rundum gelungener Nachmittag.

Karnevalsfeier

Auch im Wohn- und Pflegezentrum hält der Karneval in jedem Jahr Einzug.

Schon in den Wochen vor Karneval wurde in der Kreativgruppe gebastelt und gemalt, um Dekoration für dieses besondere Fest zu haben. Viele Bewohnerinnen und Bewohner bastelten lustige Karnevalshüte und Krawatten für die fünfte Jahreszeit.

Am 7. Februar war es dann soweit. Um 15.31 Uhr startete die große Karnevalsfeier im Foyer. Nachdem Einrichtungsleiter Rainer Hellwig alle Anwesenden herzlich begrüßt hatte, übergab er das Wort an Tatjana Hellwig, die nun schon seit einigen Jahren durchs Programm führt. Sie sang gemeinsam mit ihren Kolleginnen aus der Betreuung ein interessantes Lied über den Karneval, bei dem ständig die Melodie wechselte. Pflegedienstleitung Dagmar Hühnermann als Tante Erna erzählte den Gästen, wie es hier im Haus so läuft. Mit ihrer lustigen Art und den witzigen Texten hatte sie die Zuhörer schnell auf ihrer Seite. Hans Kniesburges am Keyboard sorgte für die richtige musikalische Stimmung.

Auch in diesem Jahr wurde das Wohn- und Pflegezentrum wieder von zahlreichen Aktiven aus dem Medebacher Karneval unterstützt. Bodo von der Kohlwiese alias Olaf Esten hatte die Lacher auf seiner Seite mit seiner tollen Büttenrede. Auch die Jugend des Medebacher Karnevals ist schon einige Jahre hier in der Einrichtung aktiv dabei. So durften sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner über einen Tanz der Dancing Unicorns (Tanzende Einhörner) freuen und auch die Lollipops machten beim Tanzen eine super Figur. Der Frauenelferrat konnte ein Lied über das eher lästige Thema „Cellulite“ singen. J Alle hatten viel zu Lachen. Unsere Bewohnerin Angela Hesse ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, am Programm teilzunehmen. Sie erklärte spitzbübisch, warum es besser ist sich einen Hund zuzulegen, als eine Frau zu heiraten. So sind Hunde wesentlich unkomplizierter im Umgang als sämtliche Frauen.

Auch die Mitarbeiter vom sozialen Dienst und der zusätzlichen Betreuung hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie übten schon einige Zeit vor dem großen Tag für ihren Auftritt. Ein Rollatortanz war das lustige Ergebnis. Während es beim Lied „Theo, wir fahrn nach Lodz“ noch eher ruhig zuging, mussten sich die Damen beim anschließenden „Rock around the clock“ schon ordentlich ins Zeug legen. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten sehen, wie hoch die Beine flogen und wie gelenkig die Mitarbeiterinnen waren. Maresi Deimel hatte sich noch etwas Besonderes mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vom Wohnbereich Grafschaft ausgedacht. Unter dem Namen „Grafschafter Goldkehlchen“ sangen sie lustige Karnevalslieder und sorgten für viel Applaus. Doch was wäre eine Karnevalsfeier ohne Auftritte der Funkengarden.

Besondere Höhepunkte waren die Auftritte der Mini-Funkengarde und der mittleren Funkengarde. Die Mini-Funkengarde kam in Begleitung des Kinderprinzenpaares Ronja und Luca. Die Kids machten deutlich, was am Medebacher Karneval so besonders ist. Mit einer fetzigen Rede sorgten sie für viele Lacher.

Fehlen durfte natürlich auch das Prinzenpaar Jenny I und Jürgen I nicht. Sie erklärten dem Publikum, über welche Themen im Augenblick in Medebach gesprochen wird. So erfuhren unsere Bewohnerinnen und Bewohner noch allerhand Neues.

Bei einer richtigen Karnevalsfeier darf auch der Elferrat mit dem Karnevalspräsidenten Thomas Hoffmeister nicht fehlen. Zum Abschluss zogen sie ins Foyer ein und sangen gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern den einen oder anderen Karnevalssong. Alle schunkelten und Hans Kniesburges, der im Herbst schon seinen 91. Geburtstag feiern durfte, sorgte für super Stimmung am Keyboard.

Der tolle Karnevalstag endete mit einem leckeren Karnevalsbuffet, zu dem das Küchenteam alle einlud. Die Leitung vom sozialen Dienst Tatjana Hellwig sagt allen Aktiven ein herzliches DANKESCHÖN.

Und zum Schluss ein dreifach donnerndes Medebach HALEI.

Medebach Halei
Medebach Halei
Medebach Halei

Natürlich wurde auch an Altweiber und am Rosenmontag noch einmal Karneval gefeiert. Auch an diesen Tagen wurden Sketche gelesen, es wurde viel gesungen und alle waren in toller Karnevalsstimmung.

 

Neujahrsbesuch der Caritas

Am Montag, den 22. Januar fand der traditionelle Besuch der Caritas-Konferenz statt.

An diesem Tag gingen Frauen der Caritas durch die verschiedenen Wohnbereiche und besuchten die Bewohnerinnen und Bewohner in den Zimmern. Es fanden nette Gespräche statt und alle bekamen eine süße Kleinigkeit.

Die Caritas-Konferenz hatte sich auch in diesem Jahr wieder dazu entschlossen, den Sozialen Dienst der Einrichtung in ihrer Arbeit zu unterstützen. So gab es verschiedene Geschenke, die nun von den Mitarbeitern eingesetzt werden können. Dazu gehören unter anderem eine Quizbox mit alten Begriffen und eine Box mit alten Schlagern und ein Volksmusikrätselbuch. Diese Geschenke sind bereits im Einsatz und erfreuen unsere Bewohnerinnen und Bewohner.

Ein herzliches Dankeschön an die Damen der Caritas für diese schöne Tradition.