Ausflug nach Berge zur Pilgerwanderung

Am Freitag, den 11. August machten wir einen Ausflug nach Berge.

Nachdem wir beim Grillen noch super Wetter hatten, war es an diesem Tag sehr regnerisch. Eigentlich sollte eine gemeinsame Andacht an der Grotte Madonna de Fatima in Berge stattfinden. Doch daraus wurde nichts. Da die Berger Kirche derzeit renoviert wird, fiel diese Möglichkeit auch weg. Also gingen wir ins Pfarrheim. Beate Clement-Klütsch, die diesen Nachmittag organisiert hatte, begrüßte alle Anwesenden herzlich. Gemeinsam beteten wir eine Marienandacht, in der es um die Begegnung der drei Hirtenkinder in Fatima mit der Gottesmutter und um das Sonnenwunder ging. Beate Clement-Klütsch brachte auf eindrucksvolle Art und Weise den Anwesenden diese Begegnung mit Film- und Bildmaterial näher.

Eine kleine Erläuterung zum Thema „Fatima“, übernommen von katholisch.de:

Alles beginnt am 13. Mai 1917 nahe des kleinen portugiesischen Ortes Fatima. Drei Hirtenkinder weiden ihr Vieh als ihnen die Gottesmutter Maria erscheint und sie anweist, den Rosenkranz für den Frieden der Welt zu beten. Sechs Monate lang soll sie danach immer am 13. eines Monats erschienen sein.

Sie brachte den Kindern Botschaften, die heute als die "Geheimnisse von Fatima" bekannt sind. Die Erscheinungen endeten am 13. Oktober 1917 mit einem furiosen Sonnenphänomen, das zehntausende Schaulustige mit ansehen. Heute ist Fatima einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der Welt. Millionen von Pilgern kommen jedes Jahr, um vor der Marienstatue zu beten und Buße zu tun.

Nach der Andacht fuhren wir zurück ins Wohn- und Pflegezentrum. Dort tranken alle gemeinsam Kaffee. Beate Clement-Klütsch hatte sich um Kuchen gekümmert, ihre Tochter Annika hatte Muffins gebacken, auf denen Sonnen zu sehen waren. Alle unterhielten sich angeregt. Es war ein rundum gelungener Nachmittag. Ein herzliches Dankeschön an Beate Clement-Klütsch und ihre Helferinnen aus Berge.

Schützenfest in Medebach

Auch in diesem Jahr kam der Schützenfestumzug wieder zum Wohn– und Pflegezentrum, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner am Schützenfest teilhaben zu lassen.

Leider war es an diesem Samstagnachmittag eher kühl und windig, was unsere Schützenfestfreude ein wenig trübte. Dennoch saßen einige Bewohnerinnen und Bewohner bei Blasmusik draußen und warteten bei Fingerfood und einem Bierchen auf den Schützenfestumzug.

Der Musikverein aus Züschen spielte extra ein Ständchen und auch das Königspaar und der Hofstaat ließen es sich nicht nehmen eine Extrarunde durch unsere Reihen zu gehen, damit auch alle Anwesenden die schönen Kleider bewundern konnten.  

Professjubiläum von Schwester Ligin Mary

Am 1. Juni feierte unsere Ordensschwester Ligin Mary ihr 25 jähriges Professjubiläm.

Zu diesem Anlass besuchten wir mit einigen Bewohnern die Heilige Messe in der Pfarrkirche. Das Besondere an dieser Messe war, dass sie im syro-malabarischen Ritus gefeiert wurde.

Ausflug zur Graf Stolberg Hütte

Ende Juni führten wir eine Themenwoche über unsere Region durch, insbesondere über Medebach und seine Dörfer.

Höhepunkt waren unsere Ausflüge in die Medebacher Umgebung. Wir besuchten die einzelnen Dörfer, die Bewohner erfuhren etwas über Einwohnerzahlen und die Dorfgeschichte.

Ziel war dann die Graf Stolberg Hütte in Usseln. Dort tranken wir gemeinsam Kaffee. Die Kuchenstücke waren so groß, dass wir sie kaum aufessen konnten. Es schmeckte allen sehr lecker.

Besuch des evangelischen Gemeindefestes

Am 10. Juni machten sich bei herrlichem Sonnenschein, einige Bewohner auf, um das evangelische Gemeindefest zu besuchen.

Nach der musikalischen Begrüßung von Pfarrer Steinmann, ließ man sich die hausgemachten Kuchen und Torten schmecken. Man traf alte Bekannte und hatte die Gelegenheit zu einem netten Pläuschchen.

Das gemeinsame Singen rundete die schöne Veranstaltung ab. Ein schöner Nachmittag ging wieder einmal viel zu schnell zu Ende.

Sommerfest der Region

Auch in diesem Jahr feierten wir unser Sommerfest bei strahlendem Sonnenschein und hohen Temperaturen.

Da unsere drei Wohnbereiche die Namen Glindfeld, Orketal und Grafschaft tragen, kam uns die Idee sich in diesem Jahr einmal ausführlich mit Medebach und seiner Umgebung auseinanderzusetzen, zumal zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner aus der Region stammen. Bereits im Vorfeld wurde sich in einer Themenwoche mit der Thematik beschäftigt.

Es fanden unter anderem Ausflüge in die Umgebung statt und Gerhard Schnellen zeigte in der Einrichtung einen Film über Medebach in den letzten 30 Jahren. Alle hatten viel Freude bei diesen Aktivitäten. Auf dem Sommerfest gab es dann verschiedene Stellwände, auf denen die einzelnen Dörfer der Region vorgestellt wurden.

Auch das Quiz, bei dem es zahlreiche Gewinne gab, beschäftigte sich mit unserer Region. Genauer gesagt mit den Kirchen der Region. Es gab Innen- und Außenaufnahmen aller Kirchen. Diese mussten den einzelnen Orten zugeordnet werden. Eine nicht ganz einfache Aufgabe, wie sich schnell zeigte.

Besondere Freude bereitete allen Gästen ein Sitztanz der Bewohner. Auch hier wurden Lieder verwendet, die etwas mit unserer Heimat zu tun haben. Alle sangen und klatschten begeistert mit. Die teilnehmenden Bewohnerinnen hatten sehr viel Spaß. Sie hatten sich seit einigen Wochen auf diesen Auftritt vorbereitet.

Auch ein Basar durfte an diesem Tag nicht fehlen. Auch hier hatten die Bewohnerinnen und Bewohner fleißig mitgewirkt und verkauften zahlreiche Dinge, die sie in ihrer regelmäßig stattfindenden Kreativgruppe erstellt hatten. Die Damen der Caritas Konferenz Medebach spendeten selbstgemachte Marmelade für den Basar.

Die Orketaler Musikanten sorgten für gute Stimmung bei den Feiernden. Selbstverständlich war an diesem Tag auch für das leibliche Wohl mit einem Kuchenbuffet und Grillspezialitäten bestens gesorgt.

Alle Anwesenden waren begeistert und werden sich sicher noch lange an diesen schönen Tag zurückerinnern, auch wenn das Fest schließlich mit einem heftigen Regenschauer endete. Die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes beendeten die Themenreihe „Region“ mit einem Bildervortrag über den nun zehn Jahre zurückliegenden Sturm „Kyrill“.

Insgesamt war es für die Bewohnerinnen und Bewohner sehr interessant, sich einmal näher mit unserer direkten Heimat auseinanderzusetzen. Dank gilt allen, die das Wohn- und Pflegezentrum unterstützten.

Sangesfreunde aus Dreislar sangen am Muttertag

Eine ganz besondere Freude machten die Sangesfreunde aus Dreislar den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohn- und Pflegezentrums am Muttertag.

Auf unserer Karnevalsfeier ging es lustig zu

Mitarbeiter und Bewohner beteiligten sich am abwechslungsreichen Programm.

Unterstützung gab es auch von einigen Medebacher Karnevalisten und den drei Funkengarden. Höhepunkt war der Auftritt des Prinzenpaares Daniel I und Christina I in Begleitung des Präsidenten des Medebacher Karnevals und des Elferrates.

Hans Kniesburges unterstütze die Feier musikalisch.

Zum Abschluss gab es für alle ein leckeres Karnevalsbüfett.

Die Damen der Caritas-Konferenz haben uns besucht

Am Montag, den 16. Januar besuchten die Damen der Caritas-Konferenz das Wohn- und Pflegezentrum zu ihrem traditionellen Neujahrsbesuch.

Sie besuchten die Bewohnerinnen und Bewohnern in ihren Zimmern und es gab so manches nettes Gespräch. Besonders freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner über ein neues Spiel, das viel Freude bereitet und nebenbei die Feinmotorik schult.

Die Einrichtungsleitung und die Mitarbeiter freuten sich sehr über den Besuch und bedanken sich herzlich bei den Damen der Caritas-Konferenz.

Informationsveranstaltung Pflegestärkungsgesetz (PSG II)

In naher Zukunft findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Pflegestärkungsgesetz (PSG II) statt.

Hier wird es speziell um den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und die Umwandlung der derzeitigen Pflegestufen in die zukünftigen Pflegegrade gehen.

Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Pilgern zur Marien-Verehrungsstätte

Bewohner des Wohn- und Pflegezentrums St. Mauritius Medebach auf dem barrierefreien Pilgerweg Berge.

Der Ausflug von 20 Bewohnern des Wohn- und Pflegezentrums auf den Pilgerweg Berge war bestimmt von der Sehnsucht der Menschen nach einer religiösen Erfahrung. Sie konnten nach langer Zeit mal wieder die sakrale Stimmung in einer Barockkirche  aufnehmen.  Bei jedem einzelnen Teilnehmer traten individuelle Gefühle und ihre persönlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit hervor und diese brachten die Menschen auch in vielen Gesprächen und Gefühlsäußerungen zum Ausdruck.

Nach einer kurzen Andacht in der Kirche zur Einstimmung auf die Pilgerwanderung begaben sich die meisten Menschen mit Fortbewegungsmittel auf den barrierefreien Pilgerweg. Sie hatten das Ziel vor Augen, die Verehrungsstätte der Muttergottes, d.h. die Grotte mit der „Madonna aus Fatima“  zu sehen.

Bei gutem Wetter bewältigten die Rollstuhlfahrer den Weg ohne große Anstrengungen. Für die Menschen, die noch mit ihren eigenen Kräften die Wegstrecke zurücklegen wollten, standen unterwegs zur Rast und zum Verweilen Bänke und Stühle zur Verfügung. Angekommen an der Grotte, waren die Gläubigen erfüllt von dem Anblick der „Madonna aus Fatima“ und sie dankten Gott mit altbekannten Gebeten und Liedern.

Für den Rückweg stand ein Transportfahrzeug zur Verfügung, das auch von einigen Teilnehmern genutzt wurde. Beim Ankommen in der Kirche erlebten sie sich als normale Gläubige, die ihre alten Erfahrungen von Prozessionen zurückgewonnen hatten und damit auch ein kleines Stück neuen Lebensmut für sich mitnehmen konnten.

Beim anschließenden Kaffeetrinken im barrierefreien Pfarrheim konnten die Pilger ihre verlorenen Kräfte wieder aufbauen. Dazu trug auch der frischgebackene  Kuchen aus dem Backhaus bei.

Die Betreuer sammelten bei der Organisation dieser neuen Veranstaltung erste Erfahrungen und haben die logistischen Herausforderungen beim Transport und der Betreuung der Menschen hervorragend bewältigt.

Bereichert von dem Gefühl alte religiöse Erfahrungen wiedergefunden zu haben und ein Stück an einem „normales Leben im Dorf“ teilgenommen zu haben, kehrten die Bewohner heim.

Besuch bei Pippi Langstrumpf in Hallenberg

Am 28. August besuchten wir mit einigen Bewohnern die Freilichtbühne in Hallenberg und sahen uns Pippi Langstrumpf an.

Das gesamte Ensemble spielte mit viel Leidenschaft und sorgte für gute Stimmung. Wir erlebten einen tollen Nachmittag, auch wenn das Wetter an diesem Tag leider nicht so schön war.

Nach der Vorstellung kam Pippi Langstrumpf – Darstellerin Mia Mütze mit ihren Spielkollegen Tommy und Annika zu uns und wir machten gemeinsam Fotos. Mia Mütze hatte auch den sozialen Tag der Schulen in unserer Einrichtung verbracht.

Wir sagen Dankeschön!

Einen ausführlichen Bericht finden Sie in unserem Mauritiusboten.

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